Märkischer Waidmann 

Sieger im Wettbewerb "Brandenburger Gastlichkeit 2001"
"Bester Landgasthof in OHV"

 

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Natur und Kultur um Meseberg
Ein Ausflug in die alte Kulturlandschaft des Ruppiner Landes mit Orgelmusik- Wanderung- Gastronomie

 

Die kleinen Orte Meseberg und Baumgarten liegen 3 km auseinander und sind eingebettet in die wunderschöne Heide- und Seenlandschaft des Ruppiner Landes, dem Theodor Fontane seinen ersten Band der „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ widmete. Der Huwenow-See ist umringt von riesigen alten Buchen und unterscheidet sich dadurch von den anderen vier See`n vor Ort.

Nach dem Bau von Schloss Meseberg 1738 bekam die alte Dorfkirche, ehemals eine gotische Saalkirche, eine repräsentative Gestaltung. Das Innere wurde barockisiert und eine Patronatsloge mit Kamin angebaut. Etwa 150 Jahre später kauften die Nachfahren des Dichters G. E. Lessing das Schloss und liessen 1892 den für die Gegend einmaligen neobarocken Kirchturm errichten.

Im selben Jahr baute der Neuruppiner Orgelbauer Albert Hollenbach eine neue Orgel auf der Kirchenempore ein.

Die Instandsetzung dieser Orgel 2002 hat viel Aufsehen erregt. Die Konzertreihe“ Musik in Meseberg“ wurde gegründet. Zum 100.Todesjahres des Orgelbauers Hollenbach wird 2004 eine Tagung in seinem Heimatort Neuruppin stattfinden. Im Jahr 2005 folgt eine Konzertreihe auf mehreren Hollenbachorgeln in Nordbrandenburg.

Ein kultureller Austausch mit Norwegen, wohin Hollenbach über 20 Orgeln lieferte, ist geplant.

Eine weitere Besonderheit in der Meseberger Kirche ist das Familienporträt von dem Gutsbesitzerehepaar von der Groeben mit ihren 17 Kindern. Das Monumentalgemälde ist fast fünf Meter lang und stellt die Familie im Jahre 1588 dar.


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